Burda Offenburg

Vom Journalistenschüler zum Redakteur

So gut wie jeder Volontär hat nach der Ausbildung die Chance auf einen Anschlussvertrag im Unternehmen.

Die Burda Journalistenschule wurde von 1984 von Verleger Dr. Hubert Burda ins Leben gerufen. In den letzten Jahren hat sie sich zu einer der modernsten Ausbildungseinrichtungen für Journalismus in Deutschland entwickelt. Drei Viertel der Ausbildung findet in den Burda-Redaktionen statt, ein Viertel an der Burda Journalistenschule (BJS). Die Chancen auf einen Anschlussvertrag nach der Ausbildung liegen bei etwa 90 %.

Die Grundausbildung
Während der ersten vier Monate an der BJS erlernen die Schüler die Grundlagen journalistischen Arbeitens. Am Ende der Grundausbildung beherrschen sie sämtliche journalistische Darstellungsformen auf allen multimedialen Kanälen. Zur Not reicht ihnen zum Arbeiten ein Smartphone.

Viel Praxis in den Redaktionen
Die meiste Zeit der praktischen Ausbildung (zwölf Monate) findet in den Stammredaktionen statt, für die sich jeder Schüler entsprechend seinen Vorkenntnissen und Interessen entscheidet. Im Rahmen sog. „Zweitredaktionen“ (sechs Monate) lernen die Schüler zwei weitere Burda-Redaktionen an anderen Standorten kennen, mancher sogar im Ausland.

Die Rahmendaten
Jeder Schüler muss den Aufnahmetest der BJS (im Juni) erfolgreich absolviert haben. Die Ausbildung startet drei Monate später am 1. Oktober und endet nach zwei Jahren am 30. September.

Das sind unser Journalistenschüler
Der Arbeitsalltag der Journalistenschüler und Praktikanten ist lebendig und abwechslungsreich. Wer will, übernimmt früh erste Verantwortung.

Noch unschlüssig?
Unser Selbsttest gibt einen Überblick über die wichtigsten Anforderungen, die man für den Beruf des Redakteurs mitbringen sollte. Oder erleben Sie den journalistischen Alltag als Praktikant in einer unserer Redaktionen.